Nicht nur den Kindern war es ein „(K)Dorn im Auge“ – der Kies unter der Rutsche, der zum Schutz vor Verletzungen ausgebracht wurde, erfüllte diesen Zweck nicht. Immer wieder kam es zu schmerzhaften Begegnungen mit dem relativ groben Kies.2

Auf Grund eines Verständigungsproblems mit dem Gebäudemanagement des Saale-Holzland-Kreises bei der Beschaffung kam es zur Lieferung von Fallschutzkies statt Fallschutzsand.

In mehreren Elternabenden und zur Schulkonferenz wurde diskutiert, dass diese Situation so nicht tragbar ist und der Kies unbedingt gegen Sand getauscht werden müsse.

Einige Eltern ergriffen die Initiative, organisierten ein Transportmittel und besorgten feinsten Fallschutzsand. In der ersten Ferienwoche dann schippten viele fleißige Hände erst den groben Kies raus und dann den feinen Sand rein. Nach einigen arbeitsreichen Stunden war es vollbracht. Da, wo vorher noch grober Kies war, ist nun feinster Sand der zum spielen, buddeln und Burgen bauen einlädt.

 

Lehrer, Erzieher und vor allem die Kinder sagen DANKE an alle fleißigen Helfer, und hoffen, dass das Beispiel „Schule“ macht.

 

Vielen, vielen Dank!

Fallschutzsand unter der Rutsche